01.04.2022

Coca-Cola on Track

DB Cargo bringt Coca-Cola auf die Schiene – und wir zeigen, wie das funktioniert.

Was die wenigsten wissen: Coca-Cola produziert überwiegend regional und hat deswegen meist kurze Lieferwege. Weil das aber nicht immer geht, setzt Deutschlands größter Getränkehersteller vermehrt auf die Schiene – und damit auf unseren Kunden DB Cargo. Denn bis 2040 will Coca-Cola in Europa klimaneutral sein und eine zentrale Komponente auf dem Weg dorthin ist, den CO2-Ausstoß auch beim Transport zu reduzieren.

Weil die Schiene aber immer noch oft als unflexibel und träge gilt, haben wir uns der kommunikativen Aufgabe gestellt und für beide Konzerne einen gemeinsamen Erklärfilm gemacht, der mit diesen Vorurteilen aufräumt. Denn eines ist klar: Die Schiene kann in jeder Hinsicht mit der Straße mithalten. Und dazu braucht es weder einen eigenen Gleisanschluss noch komplette Züge, sondern nur eine clevere Bahnlogistik und die perfekte Kombination aus Zug und Lkw. Die Idee für den Film war also schnell klar, die Drehorte und Protagonisten festgezurrt und das Drehbuch geschrieben.

Die Herausforderung dabei, straffe Timings, viele Stakeholder und zwei große Namen mit jeweils ganz eigenen Botschaften und Kommunikationszielen. Wenn auch noch Streiks und eine Pandemie hinzukommen, lautet die Zauberformel: flexibles Konzept + agiles Projektmanagement + professionelle Produktion = zufriedene Kunden.

Denn das Gute dabei ist, wir kennen nicht nur unseren Kunden DB Cargo mittlerweile ziemlich gut und wissen, worauf Europas größte Güterbahn bei Ihrer Kommunikation Wert legt. Wir wissen dank unserer eigenen Bewegtbild-Unit Moving Images auch, wie wir so ein Projekt von Anfang bis Ende professionell durchziehen und mit dem Ergebnis auf Anhieb überzeugen.


Hier geht`s zum Film Zug und Lkw – perfekt kombiniert für die Umwelt.